Sharing Economy ermöglicht neue, attraktive Anlageklassen

Sharing Economy ermöglicht neue, attraktive Anlageklassen

Sharing Economy ermöglicht neue, attraktive Anlageklassen

Das Prinzip der Sharing Economy ist an sich nichts neues - dank der fortschreitenden Digitalisierung und der damit verbundenen vermehrten Nutzung technischer Systeme, stösst das Thema jedoch vermehrt auf grosses Interesse. Davon profitieren alle Beteiligten.

Ziel der Sharing Economy ist die Reduktion von Business Modellen auf das Wesentliche. Dies gilt auch für Peer-to-Peer Lending bzw. Crowdlending, welches auch in der Schweiz in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung erlebt hat und immer mehr Investorinnen und Investoren überzeugt.

Auf der Suche nach attraktiven alternativen Anlageklassen in Zeiten der Tiefzinspolitik, stossen immer mehr Investierende auf die Möglichkeit des Peer-to-Peer Investings. Der Grund liegt auf der Hand: Bei Risiken, die mit denen einer klassischen BBB-Anlage gleichzusetzen sind, können gleichzeitig weitaus höhere Renditen von durchschnittlich 5 Prozent erzielt werden. Dass dabei auch einem Kreditnehmer die Möglichkeit eines Kredits zu fairen Konditionen ermöglicht wird, macht diese Anlageklasse nur noch besser. Denn von den durch die erhöhte Effizienz eingesparten Kosten profitieren alle - sowohl Investorinnen als auch Kreditnehmerinnen.

Bei LEND, der Schweizer Crowdlending-Anbieterin, können private und institutionelle Investoren direkt in den äusserst stabilen und berechenbaren Schweizer Privatkreditmarkt investieren. Auf der anderen Seite können sich Kreditsuchende, die den strengen Vorschriften von LEND genügen, Finanzierungen zu besseren Zinsen sichern oder bestehende Kredite zu tieferen Zinsen refinanzieren.

Dabei werden bei LEND Kreditsuchende und Anlegerinnen und Anleger möglichst direkt zusammengebracht, so Claudio Schneider, Partner von LEND. Das Unternehmen übernimmt währenddessen die gleiche Funktion wie die Banken im traditionellen Finanzsystem, finanziert jedoch die Kreditvergabe nicht über die Gelder der Sparer und der Obligationäre bei nahezu 0%, sondern gibt die Zinsen der Kreditnehmer nach Abzug einer Gebühr an die Anleger weiter. Der Effizienzgewinn wird mit allen involvierten Parteien geteilt, ganz im Sinne der Sharing Economy. Der Vorteil: Es profitieren alle, nicht nur wenige.

Was LEND konkret bietet

Die zentrale Aufgabe von LEND als Crowdlender in diesem Prozess ist die Kreditprüfung. Hier verfügt LEND über einen mehrstufigen, proprietären Underwriting-Prozess, welcher durch die enge Zusammenarbeit mit Intrum Justitia, der Schweizer Marktführerin in der Kreditprüfung, verfeinert wird. “Schlechte Risiken werden herausgefiltert und nur Kreditnehmende zur Finanzierung auf der Plattform zugelassen, die unseren strengen Richtlinien entsprechen. Dadurch erreichen rund 85% der Anträge bei LEND die Anleger erst gar nicht und nur die besten stehen unseren Investoren zur Auswahl”, so Claudio Schneider dazu.

Dass sich die rigide Risikoprüfung bewährt hat zeigen die Zahlen: LEND ist seit 15 Monaten operativ tätig, konnte über 290 Projekte finanzieren und hat bisher noch keinen einzigen Ausfall zu verzeichnen. “Die Ausfallrate so tief wie möglich zu halten, ist und bleibt unser oberstes Ziel”, so Schneider.

Wie LEND Kreditprojekte bewertet & wo die Vorteile liegen

LEND teil Kreditnehmende in verschiedene Risikoklassen ein, von A bis D+. Jede Finanzierung soll nachhaltig sein. Lediglich Kreditnehmende, die in stabilen Verhältnissen leben und belegen können, dass ihre Zahlungsmoral hoch ist, erhalten dabei die Höchstnote A. Auch stehen bei LEND Refinanzierungen im Vordergrund und machen mit Abstand den grössten Teil des finanzierten Volumens aus.

Hinzu kommt, dass Kreditnehmende bei LEND im Schnitt 3% an Zinskosten einsparen können. Gleichzeitig hatten Anlegerinnen und Anleger bei LEND bis anhin eine Nettorendite (nach allen Kosten) von 5.87%. Insbesondere zu beachten: Dies bei einem Risiko, dass sich mit BBB-bewerteten Obligationen vergleichen lässt, welche im Bondmarkt nur noch wenige Basispunkte rentieren.

Zu guter Letzt sind die meisten Kreditprojekte bei LEND von der Helvetia gegen Tod, Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit des Kreditnehmers versichert. Ob ein Kreditnehmer versichert ist oder nicht, wird zusammen mit weitere risikorelevanten Parametern transparent beim Beschrieb der Kreditprojekte dargelegt. “Transparenz und Vertrauen sind Werte, an denen wir uns messen wollen”, so Schneider dazu.

Trotz Effizienzsteigerung: Beratung inklusive

Das Interesse an Direktinvestitionen in den Kreditmarkt steigt auch in der Schweiz rasant an. Dabei haben nicht nur erfahrene Investorinnen und institutionelle Anleger diese Anlageklasse für sich entdeckt. Auch unerfahrene und Neu-Investierende sind an dem sich bietenden Möglichkeiten interessiert.

Neben der Hauptdienstleistung der Kreditprüfung bietet LEND seinen Kundinnen und Kunden ebenso Beratung an. Dabei gehen die LEND-Expertinnen und Experten auf die jeweils individuelle Situation den Kundschaft ein und erarbeiten entsprechend individualisierte Vor- und Ratschläge. Denn grundsätzlich steht die Crowdlending-Plattform allen Anlegern offen, welche über ein Bankkonto in der Schweiz oder Liechtenstein verfügen.

“Wir raten allen Investoren, ein möglichst gut diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Obwohl die Ausfallraten im Schweizer Kreditmarkt historisch gesehen niedrig waren, können Ausfälle eintreten”, so Claudio Schneider. Für den Fall, dass Investorinnen oder Investoren nicht über die notwendige Zeit für den Aufbau eines Kreditportfolios verfügen, bietet LEND zudem eine Mandats-Lösung über externe Vermögensverwalter an.

Die aktuellen Kreditprojekte von LEND können jederzeit eingesehen werden und für Fragen und Anliegen steht das LEND-Team jederzeit zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt auf!

Sheila Karvounaki Marti

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