Geldgeschäfte ohne Bank. Kredit mit Crowdlending.

Für diese Dinge brauchst du keine Bank

Wer will schon die nächste Pleitebank unterstützen? Viele wünschen sich nachhaltig wirtschaftende Banken und wollen keine ausufernden Boni finanzieren. Schliesslich hat die Credit Suisse allen vorgeführt, wie bei Grossbanken gearbeitet wird. Doch kann man Banken ganz umgehen und banklos glücklich sein?


Wir wagen das Experiment und versuchen, ganz ohne klassische Bank auszukommen. Fangen wir dort an, wo es zunächst am schwierigsten erscheint: bei einem Kredit.

1. Kredit ohne Bank

Für einen Kredit geht man zu seiner Hausbank? So machen es die meisten, doch es geht günstiger und auch ohne Bank: mit Crowdlending.
Ein Kreditmodell, wie man es versteht: Personen und Organisationen mit vorhandenen Geldreserven leihen diese den Kreditnehmern. Ganz ohne Bank als Mittelsmann. Das ist das Modell von LEND. Wir sind Schweizer Marktführer für Crowdlending-Privatkredite mit Zinsen ab 4.5%.

Neben neuen Krediten können auch bestehende refinanziert werden. Und das oft zu besseren Konditionen als bei der Bank. LEND konnte bei vergangenen Aktionen in 9 von 10 Fällen einen günstigeren Zins bieten. Besonders, wer zuvor regelmässig pünktlich seine Raten beglichen hat, kann durch einen Wechsel bares Geld sparen. Was viele nicht wissen: laufende Konsumkredite lassen sich in der Schweiz kostenfrei ablösen.

Du hast mehrere laufende Kredite? Am besten bündelt man alle bei nur einem Anbieter – so spart man nicht nur Geld, sondern auch Zeit bei der Verwaltung der Verträge.

Eine Kreditrefinanzierung bietet auch die Gelegenheit, langfristig anstehende Kosten zu berücksichtigen. Ist eine grössere Anschaffung geplant, ist es sinnvoll, den Kreditbetrag aufzustocken und so für ausreichend finanziellen Spielraum zu sorgen.

2. Hypothek

Hinter vielen Hypotheken-Angeboten stehen zwar Banken, aber auch Versicherungen und Pensionskassen haben sie im Angebot.

Wer bereits eine Hypothek hat, dem machen es Banken oft schwer, diese zu ändern oder zu erweitern. Dabei ist es wirtschaftlich eine gute Idee, sein vorhandenes Kapital in Form einer Immobilie bei Bedarf flüssig zu machen. Besonders für Zweithypotheken ist wieder LEND einen Blick wert.

3. Alternativen zu klassischem Bankkonto und Kreditkarte

Erst hier müssen wir eingestehen: ganz ohne Bank geht es nicht. Aber: Neben klassischen Banken bieten auch sogenannte Nachhaltigkeitsbanken oder alternative Banken Privatkonten für den täglichen Gebrauch an, die man mit gutem Gewissen nutzen kann. Diese "Good Banks" operieren langfristig und investieren nicht in abstrakte, undurchschaubare Geschäfte. Wie beim Crowdlending steht auch bei ihnen oft Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund – gleiche Vorteile für alle Seiten und Förderung von ökologischen oder sozialen Projekten.

Neobanken, auch Smartphone Banken genannt, sind auch eine Option. Neobanken sind oft junge Fintech-Startups, die ohne Filialnetz auskommen und ihre Dienstleistungen rein digital anbieten und so versuchen, das System zu verschlanken und auf aktuelle Kundenbedürfnisse auszurichten. Doch aufgepasst bei den Gebühren. Auch der Kundensupport, wenn etwas mal nicht so läuft wie es sollte, wird von vielen Nutzern von Neobanken bemängelt. Daher werden sie oft als Zweitkonto genutzt.

4. Investieren ohne Bank

Der Gang zur Bank ist für viele der naheliegende, wenn es darum geht, das eigene Geld gewinnbringend anzulegen. Dabei gibt es viele alternative Anlagemöglichkeiten. Jeder Anlageberater wird zudem dazu raten, verschiedene Anlagearten zu nutzen, um das Risiko zu streuen. Neben vielen Direktdepot-Anbietern mit diversen nachhaltigen oder ethischen Anlageprodukten kann man auch in Kredite investieren. So ermöglicht man selbst gemeinschaftlich finanzierte Kredite ohne Bank. Auch bei LEND ist dies möglich. Die Kreditprojekte, in die man investieren kann, sind detailliert aufgelistet, der Anlageprozess übersichtlich und schnell online erledigt.

Doch wie sieht es mit der Rendite aus? Wohlgemerkt soll der Fokus auf Nachhaltigkeit liegen – sowohl inhaltlich als auch finanziell. Das muss nicht bedeuten, dass man kaum Gewinn macht. Im Gegenteil. LEND weist eine langfristig stabile Rendite von über 5 % nach Gebühren und Ausfällen aus. Die «Global Alliance for Banking on Values» stellt in ihren Jahresberichten sogar weltweit den nachhaltigen Investments ein gutes Zeugnis aus. Die Kapitalrenditen über 5 Jahre und länger liegen über denen von systemrelevanten Banken. LEND weist gegenüber ähnlich stabilen Anlagemöglichkeiten, wie dem Swiss Bond Index AAA-BBB, einen deutlich höheren Net Return Index aus.

Das zeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften eben doch langfristiges Wachstum, Resilienz und am Ende Profit bedeutet.

Fazit:

Nicht bei allen Finanzprodukten konnten wir ganz auf Banken verzichten. Aber es gibt immer Alternativen. Noch dazu lässt sich sogar Geld sparen, denn die Alternativen bieten teils deutlich bessere Konditionen.

Die Refinanzierung eines Kredits zum Beispiel oder die Laufzeit des Kredits zu verkürzen, kann eine gute Möglichkeit sein, Geld zu sparen.

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